Der unsichtbare Krieg

Die Kriegsmarine - Nachrichtendienst der Meeres und Ozeane.

Wojenno - Morskoi - Flot der UdSSR

Fischerschiff, ohne Name, welcher fängt  ...  U  - Boote  !

Dieses Fischereischiff fängt keine Fische und verkauft keine Fische aber dieser " "Fischereischiff" hat keine Finanzprobleme. Zur Ausstatung dieser  "Fischer" gehören Geräte und die Ausrüstung des höchsten Weltstandard. Hier gibt Geräte zum Einsatz als : High - Tech bezeichnet.

Eine Technik wie hier z.B  Normale Fischer haben keine Ahnung, dass solche Technik überhaupt existiert in der Welt. Wir haben es da mit raffinierter Welt-Technik zu tun.

Fischerlohn welche kriegen hier Besatzungsmitglieder vielfach überschreitet durchschnittliche Lohn welche ist bezahlt auf normalen Fischereischiffen.

Wer hat die Macht der muss spionieren. Spionieren ist ein notwendiges Übel jeder der Macht hat. Der Welt war schon immer und ist weiter sehr gefährlich und droht jedem wer der Macht hat.

Der Krieg der Hirne, der Kampf um die Eroberung der macht und der Macht behalten ständig dauert Tag und Nacht - 24 Stunden, das ganze Jahr überohne Unterbrechung.

Fressen oder gefressen werden - die Regeln auf dem Machtschlachtfeld scheinen Klar.

Eine Macht, die keine Spione hat und Konzentriert sich nicht auf Verfolgung und Bespitzelung verliert seine Macht.

Die Wahrheit ist nämlich, dass jeder jeden Bespitzeln, selbstverständlich mit unterschiedlicher Intensität und unterschiedlichem Interessengebiet.

Der Kern dieser Sache liegt darin, dass kein Land, wie auch keine wichtige Wirtschaftskorporation nicht in der Lage ist, entsprechende Beschlüsse zu fassen und effektiv zu wirken, bevor sie nach Möglichkeit rechtszeitig sich glaubwürdige Informationen über die andere Seite beschaffen hat, die geheim gehalten werden.

 

Russische : Welt - Macht - Projekt

Im August 1991 Imperium der UdSSR /  Sowjetunion bricht endgültig zusammen. Das politische System des Kommunismus ist schon Geschichte.

Hölle des Drachen ist die einzige verbliebene Supermacht Russland. Im Schatten der massiven Umwälzungen auf der geostrategischen Weltbühne ist  Hölle des Drachen ein Imperium. Diese Imperium gilt als das größte Spionage - Gigant - Projekt der Welt und hat nur ein Ziel :  Russland von der Invasion der Weltmacht zu beschützen.

Die  Hölle des Drachen ist eine Art Russische Staat in Russland mit etwa  50. 000 Mitarbeitern. Am diese Geheim Russische Land wurde nicht Russisch gesprochen sondern :  Englisch, Deutsch und Französisch. Währung ist hier USA - Dollar. Russische Rubel hat hier kein Wert.

Hier sprachen Menschen einander nicht mit dem Vorname oder Namen an. Hier sprich man : Kollege. Wer hier kommt riskiert Kopf und Kragen. Hölle des Drachen ist einer der lebensfeindlichsten Orte der Welt.

                                         Indischer Ozean. 1970.

Die Inseln um den Ozean sind sehr reich an Vögeln. Ohne Anstrengung und Eile steigt ein großer Vogel zum Himmel empor, hört auf, mit seinen Flügeln zu schlagen, kehrt um, und lässt sich vom Wind tragen, senkt seinen Flug und kreist, weiterhin segelnd über unserem Schiff.

Komisch, aber alle Vögel sind hier einheitlich Schwarz - sagte ich zu dem Fischer, der sie durch ein spezielles Fernrohr beobachtete.  - Nicht alle sind gleich. Man kann etwa 36 verschiedene Arten dieser Vögel zählen. Am wichtigsten sind hier die Albatrosse - erzählte er. Woher kennt sich ein Fischer so mit Vögeln aus ? - fragte ich. - Ich bin eigentlich gar kein Fischer, sonder Ornithologe - stellte er fest. - Ein Ornithologe auf einem Fischerboot ? Wozu ? wunderte ich mich.

Auf den Inseln, zu denen wir fahren, sind nicht alle Vögel natürlich. Manche werden elektrisch angetrieben, wie fliegende Spionage-Kameras. Es gibt dort auch eine Kolonie von Pinguinen um die Insel, aber auch sie sind nicht alle echt. Diese Inseln, zu denen wir fahren, werden sehr streng bewacht und sind für uns gefährlich - erklärte er mir.       - Ich verstehe - antwortete ich, obwohl ich in Wahrheit gar nichts verstand. Elektrisch angetriebene Vögel ? Unnatürliche Pinguine ? Entweder stimmt mit diesem Ornithologen etwas nicht, oder auch ich gehöre zu der Gruppe von Vögeln, die selber einen haben.

Tag für Tag wird es immer grauer, kälter, unruhiger. Die Nacht ist stürmisch. Böen gehen in Regen und Hagel über. Tagsüber ist der Himmel grau, und das Meer stahlfarben. Der Wind erreicht eine Stärke von 7 in der Beaufortskala.

                                                 Kerguelen  Inseln

Indischer Ozean. Ein Archipel, der etwa 300 Inseln vulkanischer Herkunft umfasst. Französisches Gebiet. Der aus der Bretagne stammende Adelige und Ritter Yves de Kerguelen entdeckte sie am 12. Dezember 1772.

Der Archipel der Kerguelen besteht aus felsigen bergigen Inseln, auf denen es häufig Erdbeben gibt. Hier wehen starke Winde, die Regen oder Schnee an 300 Tagen im Jahr mit sich bringen.

Der Archipel zählt etwa 300 Inseln, die zwischen 48° 27' S - 68° 30' E - 70° 30' E verteilt sind. Dazu gehören : Hauptinsel,  6 Inseln von mittlerer Größe, 124 kleine Inseln und etwa 160 Felsen.

Das Grundland mit einer Fläche von 8 000 km2 erstreckt sich auf einer Länge von 120 km in Richtung Ost-West. Die Fjorde reichen manchmal 50 km ins Landinnere hinein. Die Küstenfelsen erheben sich einige hundert Meter über den Wasserspiegel. Die mittlere Höhe der Inseln beträgt ca. 500 m und manche Gipfel reichen auf ca. 1 000 m Höhe. Der Berg Rosa, ein erloschener Vulkan, hat eine Höhe von 1 900 m. Man muß kein experte sein, um durch das Fernrohr die künstlichen Felsen, die Raketenabschussstationen verstecken, von den natürlichen zu unterscheiden. Beim Tarnen sind die Franzosen nicht die Besten.

Die Inseln haben militärische Vorteile, die darauf beruhen, dass man sie nur schwer unbemerkt erreichen kann. Schlechte Sicht, ständiger Nebel und niedrige Wolken erschweren das Eindringen von der Luft aus auf die Inseln. Sie sind wenig bekannt, nicht bewohnt, und bergig. Es ist hier kühl und grau, es kommt zu Nieselund gewaltigen Schneeböen.                  Deshalb sendet die russische Militärführung Fischerschiffe hierher.

Hier liegt der französische Raketen-Hauptstützpunkt. Das ununterbrochen anhaltende schwere Klima macht jegliches Eindringen von fremden Spionagediensten unmöglich.

Die Russen kommen sehr zahlreich zum "Fischen" (das heißt : Beobabachten) um die Kerguelen Inseln herum. Dies sorgt für ein hohes Aufkommen an fremden Schiffen und erschwert den französischen Schiffen die heimliche Versorgung dieses enormen Raketenstützpunkts und Austausch der Besatzung. Jede Bewegung der französischen Schiffe wird hier genau beobachtet.

Ich habe den Raum betreten, der als Forschungsraum bekannt ist und sich ganz unten am Schiff befindet. Hier befinden sich hypermoderne Schpionagemaschinen. Diese maschinen haben etwas aufgezeichnet, gefilmt, Phänomene fotografiert. Der Herr Doktor erklärte mir auf Russisch, was welche Maschine macht. Da meine Russischkenntnisse sehr schwach sind, und mein Wissen zu wissenschaftlichen Themen noch schwächer, finde ich, dass er diese klugen Informationen ebenso gut an einen Pinguin hätte richten können. Auf jeden Fall machte ich eine kluge Mine und nickte mit dem Kopf, als würde ich verstehen, worum es geht. Vom Verrat des Geheimnisses kann hier keine Rede sein.

Frankreich, ähnlich wie die Kaiserreiche, trägt enorme Kosten der Erhaltung einiger maskierter geheimer Raketenstützpunkte als Forschungsstationen. Diese ist die größte von Ihnen. Das ganze Jahr über passen viele experten auf und sichern diese Inseln. Genauso, wie in den anderen geheimen Stützpunkten : Südgeorgien und Maquarie. Diese Stützpunkte sind vor allem Prestige-Vorhaben. Ihr militärischer Charakter wird immer mehr zum Vorwand, der Feinde in politischen Prognosen erfolgreich einschüchtert.

Wir sind gerade rechtzeitig hergekommen. Das französische Versorgungsschiff schwimmt in die Bucht hinein. Unsere geheimen Kameras nehmen Tag und Nacht ununterbrochen das Ausladen auf. Drei Tage und zwei Nächte lang hört der Lärm der Motorboot, die die Schlauchboote ins Innere des Fjords schleppen, nicht auf. An der Aktion nimmt auch ein Hubschrauber teil, der Waren direkt an die auf den Inseln vderteilten Stationen liefert. Für die russischen Wissenschaftler / Strategen ist das eine sehr wertvolle Information, an welchen Punkten der Hubschrauber landet.

Die Technik tötet die Natur. Wir dürfen nicht vergessen, dass nun digitale Maschinen Raketen und immer perfektere Materialen zu ihrer Konstruktion entwerfen. Eines Tages werden alle Inseln dieser Art mit Raketen vollgepackt sein - sagte der Ingenieur Atomforscher.  Die modernsten Raketen und die am weitesten fortgeschrittene Technik befinden sich auf diesen am weitesten entfernten, schwierigsten und menschenleersten Inseln. Die bergige Landschaft ist ideal für die Verkleidung einer der großen Menge an Raketen mit großer Reichweite in senkrechter Position geeignet, die man jederzeit einfach abschißen kann.

Etwa 10 Seemailen östlich von der Hauptinsel befindet sich eine sehr streng bewachte, kleine Insel. Wie unser Sachverständiger behauptet, befindet sich gerade dort die Hauptführung dieser Inseln. In keinem anderen Staat der Welt sind Raketeninseln so selbstverständlich wie in Frankreich.

Morgen brechen wir im Morgengrauen wieder auf. Etwa 300 Personen sind von diesem Schiff gestiegen und genauso viele sind an Bord gegangen. Es sind etwas viele Menschen, für eine Forschungsstation - scherz der Kapitän. Auf jeden Fall haben wir unseren Teil gemacht. Die von uns gesammelten Materialen werden von den russischen Experten bewertet werden.